Wellness für Zuhause

Wellness für Zuhause

Stress ist Stimmungskiller und Sorgenfältchenbringer Nr. 1. Nach einem anstrengenden Arbeitstag, Stress mit dem Liebsten, der besten Freundin, Mutter, Vater oder nervigen Kollegen ist Zeit für die Seele – sobald dir Tür in der eigenen Wohnung ins Schloss fällt. Womit fangen wir an?

Baden

Ein Schaumbad passt eigentlich immer. Die richtigen Düfte tun ihr Übriges, um den Wohlfühlabend so richtig zu beginnen. Sandelholz, Vanille oder ganz verrückte Mischungen wie Patchouli und Mohn wirken beruhigend, stimmulierend, sodass euch wie von selbst die Augen zufallen und ihr die wonnige warme Feuchtigkeit genießen könnt. Je nachdem, wie voll eure Wanne ist, könnt ihr gut eine Stunde diesen Wohlfühlzauber genießen.

Wärme

Danach solltet ihr euch gleich abtrocknen, damit ihr die schöne Wärme nicht mehr verliert. Denn eines der wichtigsten Faktoren für Wellness ist schlicht Wärme. Bei Wärme entspannt sich euer Körper, bei Kälte hingegen zieht sich alles – im wahrsten Sinne des Wortes – zusammen. Schon das Wort Kälte reicht aus, um sich im Nu wieder unwohl zu fühlen. Wir bleiben also bei Wärme und Entspannung.

Wie hält man sich warm? Natürlich mit den richtigen Wohlfühlsachen. Diese sollten nach Möglichkeit nicht zu eng sitzen. Hier geht es nicht darum, wie schick ihr aussehen könnt, sondern ob ihr euch in den Sachen wohlfühlt. Also, her mit der legeren Schlumperhose und dem Lieblings-Sweatshirt und weg mit den engen Jeans und dem körperformenden Shirt. Im Winter machen sich Sachen aus Fleece besonders gut. Die angerauten Innenflächen und der engmaschige Stoff sind kuschelig. Kein Wunder, dass es bereits Bademäntel und Wohndecken (Decke mit Ärmeln) aus Fleece gibt. So kann man schonmal kalte Tage, selbst wenn die Heizung ausfallen sollte, überstehen.

Duft fürs Wellnessprogramm

Neben der Wärme sind – wie oben schon erwähnt – Düfte echte Wellnessproduzenten. Wenn es im ganzen Haus nach eurem Lieblingsduft duftet, werdet ihr euch automatisch schon heimisch fühlen. Auch euer Körper mag ein wenig duftenden Wellness. Nach einem Bad wirken Lotions besonders gut, aber auch nach einem einfachen Waschen oder nach einer entspannenden Dusche könnt ihr euch mit Cremes verwöhnen. Cremes und ihre Düfte ziehen die Haut ein und bleiben darin eine ganze Weile. Wenn euch nach Schnuppern ist, müsst ihr nur mal kurz an eurer Hand oder Arm riechen, und der Duft ist wieder allgegenwärtig. Wie wirkungsvoll Düfte für die Entspannung sind, haben auch Hotels schon herausgefunden. Im sogenannten Wellnessurlaub bieten sie gern mal Extras wie eine Aromatherapie an, wie ihr zum Bespiel auch hier nachlesen könnt.

Yoga, Pilates, Meditation

Unsere fernöstlichen Nachbarn predigen diese Art der Entspannung nun schon Jahrhunderte, doch so richtig ist das bei uns noch nicht angekommen. Die Balance zwischen Körper und Geist kann nicht nur Stress bewältigen, sondern auch vermeiden. Die bekanntesten dürften wohl Yoga und Pilates sein. Bei Yoga solltet ihr euch übrigens bei den sehr langsamen Bewegungen nicht täuschen. Wer Yoga richtig als Sport betreibt, wird nach einigen Übungen Muskelgruppen entdecken, die er vorher nicht mal kannte. Mit Yoga lassen sich nicht nur Stress, sondern auch die einen oder anderen Pölsterchen vermeiden.


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