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Vorweihnachtszeit ist Schlemmerzeit

Anzeige/ Sponsored Post: Noch keine (größere) Schneeflocke schaffte es bisher nach Mitteleuropa, da heißt es schon wieder: ‚Macht hoch die Tür, die Tor macht weit. Es tritt nun ein die Vorweihnachtszeit‘ – oder so ähnlich. Aufgeschlossen wurden sie jedenfalls schon, die Tore der größten Weihnachtsmärkte in Deutschland. Nach Leipzig, nach Dresden und nach Nürnberg fahren die Specialbusse, um Glühweinliebhaber, Weihnachtsromantiker und  Nostalgiker auf die schönsten Weihnachtsmärkte zu bringen. Es hat aber auch etwas für sich, wenn am späten dunklen Nachmittag die Lichter über kleinen Holzläden, in Schaufenstern, auf Dächern und als Girlanden quer über die Einkaufspassagen ihre ganze Faszination ausstrahlen. Und mitten im Getümmel – da steht ein Weihnachtsbaum, umringt von Buden, aus denen es weihnachtlich duftet.

Weihnachten liegt in der Luft

Was macht den Weihnachtsduft eigentlich aus? Die Märkte haben unterschiedlichen Schmaus und dennoch riechen sie alle gleich? Ganz bestimme Düfte und Leckereien zaubern uns den Weihnachtsduft.

Nichts anderes als gebratene oder gebackene Äpfel schaffen tatsächlich den tollen Bratapfelduft. Steckt den Apfel in den Backofen und lasst ihn etwas schmoren, schon habt ihr den ersten Weihnachtsduft zuhause. Streut noch etwas Zimt und Vanille darüber  – dann sind es an der Zahl schon drei. Die Vanille-Kipferl fehlen schließlich auf keinem Weihnachtsmarkt, und wo wir uns an Speisen gütig tun, kommen wir am Zimt nicht vorbei. Allein an den Lebkuchen oder am Spekulatius darf Zimt nicht fehlen. Deftig würzig werden sie mit Kardamom, Nelken und Muskat. Auch die drei Gewürze gehören zu Weihnachten dazu – allerdings ist hier Vorsicht geboten, denn ein Zuviel ist nur etwas für Liebhaber besonderer Geschmacknoten. Bratpafel, Lebkuchen, Spekulatius und Vanille-Kipferl haben wir schon, noch etwas Gesundes obendrauf? Auf einem Weinachtsteller gehören ebenso Orangen. Denn auch die duften nach Weihnachten. Ob im Früchtekuchen oder als Deko am Adventskranz ist sie ebenso um uns herum. Weniger gesund als vielmehr lecker ist dagegen Karamell. Wie wäre es jetzt mit einem Karamellpudding? Am besten noch mit ein paar knackigen Mandelsplittern oben drauf. Die werden zum Fest der Feste – und später leider auch auf den Hüften – natürlich auch nicht fehlen. Neben den Mandeln sind auch Haselnüsse und Walnüsse mit von der Partie. Nüsse, am besten gemahlen, gehören also auch zum Weihnachtsduft.

Oh, du fröhliche Schlemmerzeit

Man sollte es nicht glauben, aber Schokolade zählt nicht zu den Düften der Weihnachtszeit. Auf dem Teller liegt sie trotzdem – mit Weihnachtsduft oder als Weihnachtsmann.

Was wären schon Weihnachten ohne diese Leckereien? Ohne Lebkuchen, Spekulatius, Vanille-Kipferl, Schokolade, Bratapfel, Orangen, Nüssen oder Früchteküchen? Süß und würzig wollen wir sie und vollmundig im Geschmack.

Apropos vollmundig, so präsentiert sich ein Weihnachtsspot auf der Rewe-Webseite: Weihnachtsleckereien in den Mündern Deutschlands verteilt. Und wie heißt es so schön: Beim Essen wird nicht geredet. Dafür wird eben gesungen.


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Okay, die Dame hinterm Tresen und der Herr auf der Wiese haben etwas geschummelt – aber dafür stimmen Text und Stimmung.

Dieser Artikel wurde gesponsert von REWE.


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