Katzenaugen und Piloten: Sonnenbrillen-Trends 2014

Auch wenn das Aprilwetter es in diesen Tagen nicht vermuten lässt – der Sommer kommt bestimmt. Langsam wird es Zeit, sich auch die Trends der kleinen, aber beleibe nicht ganz unwichtigen Accessoires näher anzuschauen. Was verspricht die Sonnenbrillensaison in diesem Jahr? Welche Stars werden die Saison bestimmen?

Sonnenbrillen – 70er und 80er bleiben uns erhalten

Stars und Sternchen machen es vor: Angesagt ist, was zum Outfit passt. Wer sich lässig und sportlich gibt, kommt an einer Pilotenbrille nicht vorbei. Das in den wilden 70ern und poppigen 80ern beliebte Stück erlebt seit gut 3 Jahren eine Renaissance sondergleichen. Das kann gut daran liegen, dass sich im Allgemeinen diese beiden Jahrzehnte wieder in unseren Kleiderschrank einnisten. Etwas aufgemotzter und lebendiger kommen sie in verschiedenen Modestilen wie zum Beispiel Rockabilly daher. Die Pilotenbrille ist also bei der Renaissance mit von der Partie. Ray Ban war diesem Trend im Übrigen Jahrzehnte voraus. Sein Brillenimperium baute sich in den Dreißigern mit der Pilotenbrille Aviator auf. Gleich danach kam der nächste Erfolg mit einer Ray Ban Wayfarer. Man nehme Way und übersetze es als Weg, dann noch machen wir aus Farer den Fahrer – und wir haben Wegfahrer, oder nicht ganz so kompliziert können wir auch „Reisender“ dazu sagen. Auch sie hat wie die Pilotenbrille die große Form, doch ist sie in ihrer ganzen Haptik sportlicher konstruiert. Von Karl Lagerfeld bis „Men In Black“ hat die Wayfarer eingeschlagen und sie bleibt uns auch in diesem Jahr erhalten.

Große Brillen sind in. Das zeigen uns ebenso die sogenannten Nerdbrillen mit ihren verschiedenen Ausgaben. Daneben tun sich aber auch die Cat-Eye-Sonnenbrillen immer weiter hervor. Wie Katzenaugen liegen sie auf unseren Nasen. Der äußere Glasrand verläuft schräg nach oben zu. Der Rahmen ist an der zulaufenden Stelle oben rechts etwas breiter. Die runde Form wird dadurch in die typische Katzenform gebracht. Für dieses Raubkatzenstyling passen dann auch tierische Pattern wie zum Beispiel Schildpatt. Cat-Eye-Sonnenbrillen lassen sich vor allem auf weiblichen Nasen sehen, während Pilotenbrillen, Nerdbrillen und ähnliche Exemplare unisex getragen werden können.

UV-Schutz: Je dunkler je besser alleine reicht nicht

Sonnenbrillen versprühen nicht nur von ihrer Form her, sondern auch von den dunklen Gläsern aus eine gewisse Rätselhaftigkeit und Coolness aus. Doch nur weil sie dunkler als normale Brillen sind, heißt das nicht, dass sie damit einen optimalen UV-Schutz liefern. Die Tönung allein garantiert noch keinen UV-Schutz. Doch inzwischen werden die guten Sonnenbrillen entsprechend gekennzeichnet. Das CE-Zeichen an der Bügelinnenseite mit zum Beispiel „100“ oder „400“ ist ein Garant für guten Sonnenschutz. Auch die Größe spielt eine Rolle. Bei allzu schmalen Sonnenbrillen ist die Gefahr, dass die Strahlen trotz UV-Schutz die Strahlen treffen, ungleich höher als bei einer großen Brille. Aber hier sorgt die Modewelt für den Schutz, denn große rundliche Brillen sind und bleiben Trend.


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