post thumbnail

DrinkSavvy: Keine Macht den Drogen & K.O. Tropfen!

In den letzten Jahren haben sich die Schlagzeilen gehäuft, dass vor allem Frauen Drogen über ihre Getränke untergeschummelt wurden und es ist öfters aufgeklärt worden, dass man vor allem in Nachtclubs, Bars und Co. sein Getränk für keine Sekunde aus den Augen lassen sollte. Soweit zur Theorie, in der Praxis geht man auf die Tanzfläche, die Toilette, unterhält sich mit Freunden oder Bekanntschaften, ist in Feierlaune und man will nicht unbedingt seinen Abend mit paranoidem, wenn auch begründetem, Getränkebeobachten verbringen. (Bild-Screenshot: drinksavvyinc.com/)

Da kommt die Erfindung des DrinkSavvy Bechers gerade recht. Der speziell präparierte Becher zeigt nämlich mit eindeutigen roten Streifen, ähnlich einem Drogentest, an, wenn das eingefüllte Getränk mit Drogen in Kontakt kommt. So soll der Becher auch auf K.O.-Tropfen bzw. Date Rape Drogen reagieren, die bekanntlich ja geruchs- und geschmackslos sind und daher besonders schwer entdeckt werden können.

httpv://youtu.be/d1-el4c_ICE

Da hat Dr. John McDonald vom Massachusetts Worcester Polytechnic Institut mit seinem Team ganze Arbeit geleistet. Die Erfindung des Chemieprofessors ist dabei nicht auf Becher beschränkt, sondern es gibt sie auch als Gläser oder Strohhalme. Und gerade so ein Strohhalm findet doch in jedem Handtäschchen Platz. Momentan werden zwar längst nicht alle Drogen, sondern vor allem die Bestandteile GHB, Ketamine und Rohypol erkannt, aber weitere umfangreichere Modelle sind in Arbeit.

DrinkSavvy ist eine tolle Erfindung für wenig Geld, denn es ist geplant, dass 50 Becher und 100 Strohhalme gerade mal 15 USD kosten sollen, die den Abend wieder ein bisschen sicherer macht.

DrinkSavvy: Keine Macht den Drogen & K.O. Tropfen!, 5.0 out of 5 based on 1 rating

Nichts mehr verpassen!

Damit du keinen Beitrag mehr verpasst, folge uns doch bei Facebook oder Google+ oder abonniere unseren Newsletter.

Kommentarfunktion ist deaktiviert.

0 Kommentare