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Wohnfühlen

Abgesehen vom Frühjahrsputz scheint es auch noch den Neujahrs- und Vorneujahrsputz zu geben. in diesem befinden sich manche sogar schon heute. Also dann auch noch der Vorweihnachtsputz? Unglaublich ist das nicht, denn Gründe gibt es viele, die zu solchen Räumungsaktivitäten verleiten. Also vielleicht doch eher ein … Umputz? Scherz beiseite – doch das Wort wörtlich genommen: Wer säubert bei einem solchen Anfall von XY-Putz nur seine Wohnung? Die meisten machen daraus eine Umräumaktion, schaffen sich Neues an und lassen Vertrautes hinter sich.

Wo fange ich an?

Ganz klar, in dem Raum, in dem wir uns am meisten und am liebsten aufhalten, wird Großreine als erstes gemacht. Schließlich überkommt uns dort viel eher das Gefühl, dass sich was zu ändern hat. Wer eine Einraumwohnung hat, wird mit dem Blick aufs Ganze. zum Beispiel an der Tür, oder vielleicht von der Couch aus fühlen, dass irgendwas nicht mehr stimmig ist. Und eigentlich ist es nicht selten das Wohnzimmer, wo der ganze Spaß beginnt. Seltener trifft es die Küche, dann doch eher das Schlafzimmer – auch ein Raum, den wir uns so wohlig wie möglich gestalten wollen, denn immerhin verbringen wir im Bett und damit auch in diesem Zimmer den Großteil unseres Lebens. Tatsächlich ist auch der Flur für manche ein willkommenes Umräumzimmer – vielleicht weil er das erste ist, was man sieht, wenn die Wohnung betreten wird, sozusagen ein kleineres „Aushängeschild“ für den Stil des Mieters. Außerdem befindet sich in ihm oft weniger als in anderen Zimmern: ein Schrank, eine Garderobe, ein Sideboard und natürlich ein Spiegel. Da ist das Umräumen wohl einfacher zu gestalten – wer weiß.

Was verschönert meine Wohnung

Doch warum sich körperlich anstrengen? Tatsächlich sind es weniger die Möbel als vielmehr die Accessoires und die Beleuchtung, die einer Wohnung den Stil aufdrücken. Das Sich-wieder-Wohlfühlen kann schon mit ein paar Vasen, Figuren, Lichterketten und ähnlichem geschaffen werden. Stellt euch ein Bad mit Kerzen um die Badewanne vor oder ein paar Lichter mit abwechselnden Farben drum herum. Wirkt das Bad nicht dadurch gleich viel wärmer? Eine Mischung aus neckischem Beischmuck und Beleuchtung ist dabei besonders interessant, wie zum Beispiel die Sternenlampe auf impressionen.de. Eine Figur mit beleuchteter „Glaskugel“ oder ein Sternenhimmel mit LED-Lichtern direkt an der Decke zaubert ebenso einen neuen Charme ins heimische Wohn- oder Schlafzimmer. Zu der passenden Stimmung gehört auch der passende Duft. Wenn keine Duftkerzen zur Hand sind oder diese keinen Lieblingsduft enthalten, dann helfen Räucherstäbchen oder ätherische Öle. Wenn die Wohnung in einem angenehmen Licht schimmert, es wohlig und vertraut riecht und alles ringsum her stimmig ist  – wer will da noch in die Kälte hinaus?

In dunklen Zeiten wird öfter geputzt

Schauen wir uns einmal die „Putzzeiten“ an, fällt euch dabei etwas auf? Diese scheinen sehr oft in den dunklen Zeiten des Jahres stattzufinden. Hat jemand je von einem Sommerputz gehört? Vielleicht ist daher gar nicht so absonderlich, dass das wenig vorhandene Tageslicht dabei eine Rolle spielt. Im Winter ist es trister, kalt und grau. Kein Wunder also, dass wir dem mit Deko, Lichtern und Umräumaktionen entgegenwirken wollen? Schließlich machen Lichter wärmer, Düfte gemütlicher, Dekosachen fröhlich und ein wenig umzuäumen schafft Veränderung.

 

 

 


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