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Dancing Bags: Taschen mit Armfreiheit

Eigentlich sollen ja bereits seit letztem Jahr die guten alten Bauchtaschen wieder auf dem Vormarsch sein. Aber mal ehrlich, wer hat schon Lust einen solchen Mode-Faux Pas ein zweites Mal mitzumachen? Umso freudiger ist es, dass sich die Modewelt auch abseits des Bauchbaumel-Täschchens mit dem Thema handliche Tasche auseinander setzt. Immerhin kommt Frau gar nicht so selten in die Verlegenheit, dass Clutch, Cipframe oder Hobo Bag einfach zu sperrig und lästig sind. (Bild-Screen hot: amaliamattaor.com)

Nimmt man zum Beispiel den Abend an der Bar, wer möchte da schon ständig auf seine Tasche achten müssen, wem ist es angenehm bei einer Flirtattacke nicht beide Hände frei zu haben und überhaupt – Frauen können nicht mit, aber vor allem nicht ohne. Deshalb sind die Taschenkonzepte von Amalia Mattaör auch mehr als nur eine Antwort auf all diese Fragen.

Die sogenannten Dancing Bags sind stylisch, praktisch und vor allem trendweisend. Die Oberarmtäschchen aus Leder bieten genügend Stauraum für Lippenstift, Ausweis, Handy, Geld, Schlüssel, Kondom und was Frau sonst noch für eine gelungene Party-Nacht benötigt und sehen dabei auch noch ziemlich cool aus. Und nicht zuletzt wegen der famosen Ähnlichkeit zu Pistolenholstern, der Diebstahlsicherheit oder dem Nietendesign einer der Taschen gehören diese Accessoires zur Gruppe der Mode für selbstbewusste Frauen.

Alles in allem versteht es Amalia Mattaör mit ihrer Kollektion genau den Zeitgeist zu treffen und deshalb sind die Dancing Bags Trend!


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Kommentare

  1. Martina

    Ich bin mir nicht sicher, ob sich diese Taschen durchsetzen. Traditionelle Taschen finde ich viel schöner.

1 Kommentar