Wohnen im H&M-Style
Der Kauf preiswerter Möbel- und Wohnaccessoires hat spätestens seit dem schwedischen Verkaufsschlager Ikea absolutes Suchtpotential. Auf dieser Welle versuchten seither nun auch einige Modelabels mitzuschwimmen. Ob Esprit oder Zara, Home-Kollektionen sind keine neue Erfindung des Rades. Aber man kann in den Onlineshops Möbel passend zum Stil der Garderobe auswählen, das ist doch auch schon mal was.
Diesen Februar wagt H&M den Schritt sein Sortiment rund ums Thema Wohnung zu erweitern. Jedoch jedem, der jetzt versucht das Interieur der H&M-Stores käuflich zu erwerben, dem sei gesagt: Vorerst wird es die Home-Kollektion ausschließlich online oder per Katalog zu bestellen geben. Also, außer Bügel, die man sich beim Shoppen kostenlos mitgeben lassen kann, ist in den Läden noch nichts zu holen.
Als Direktkonkurrenz zu Ikea in Sachen „modernes Wohnen zum kleinen Preis”, wird H&M seine stylischen Einrichtungs- und Dekoprodukte in Dänemark, Österreich, Norwegen, Schweden, den Niederlanden, Finnland und Deutschland anbieten. Es ist geplant 4-mal im Jahr neue Designs mit gewohnten Preisen zwischen 4,90 Euro und 49,90 Euro anzubieten. Vom Duschvorhang, über Badematten und Handtücher bis hin zu Servietten, Kissen und Decken kann man demnächst also alles, angelehnt an die Modelinien, in neutralen Tönen, sportlichem Look oder knalligem Neon-Design bestellen und kombinieren.
Fazit: Cooler wär es sicher, wenn man die Sachen auch im Laden kaufen könnte, denn was ist Shoppen ohne ein reales Shoppingerlebnis? Und mal ehrlich, wer würde bei Ikea ausschließlich online bestellen? Aber dass H&M sein Sortiment erweitert, ist für alle Schnäppchenjäger und Schwedensüchtigen sicher interessant
Bilder: Marcus Zumbansen, Andreas Lind, Pia Ulin for H&M
[...] schnell nachgezogen. Neuester Zuwachs vom Handtuch bis zum Lesesessel ist H&M. Wir haben hier ja bereits über die junge und frische Kollektion berichtet. Im Gegensatz zu dieser klaren Verspieltheit, [...]
Pingback von Home-Collections der Star-Designer | Fashion & Lifestyle Blog — 21. August 2009 @ 13:36