Mami Tanja Szewczenko ist Pro Stammzellen-Vorsorge
Eiskunstläuferin, Ex-Soap-Darstellerin bei „Alles was zählt“ und werdende Mami Tanja Szewczenko wirbt aktuell für das recht neue Verfahren der Nabelschnurbluteinlagerung, bei der Stammzellen aus der Nabelschnur gesichert werden. Laut Unternehmen wie Seracell und der Forschung, kann das enorme Vorteile bei späteren Erkrankungen des Kindes und/oder dann erwachsenen Menschen haben. (Bild: obs/Seracell AG)
Für die Werbekampagne stand Tanja Szewczenko natürlich auch Eiskunstläufer und Kindsvater Norman Jeschke zur Seite. „ Für mich stand schon gleich am Anfang meiner Schwangerschaft fest, dass ich das Nabelschnurblut einlagern werde. Als Sportlerin weiß ich, wie wichtig und effektiv regenerative Therapien sein können. Ich möchte daher möglichst viele Menschen auf die Chancen durch künftige Therapien auf Basis eigener Stammzellen aufmerksam machen und gleichzeitig darauf hinweisen, dass durch Seracell eine für jedermann bezahlbare Einlagerung möglich geworden ist.“ ( Tanja Szewczenko)
Demnach sind körpereigene Stammzellen die beste Medizin, die man bei bestimmten Krankheiten wie etwa Diabetes, Alzheimer oder Multiple Sklerose bekommen kann. Mit einer Einmalpauschale von 290 Euro und einem folgenden Monatsbeitrag von 6 Euro klingt das Seracell-Angebot der Stammzellen-Einlagerung mittels Nabelschnurbluteinlagerung auch recht erschwinglich. Und u.a. deshalb steht die Nabelschnurblutbank Seracell sogar auf der Nominierten-Liste für den Innovationspreis der deutschen Wirtschaft 2010, der am 19. Februar 2011 in Frankfurt verliehen wird.
Natürlich ist Seracell nicht der einzige Anbieter auf dem Gebiet, auch Eticur oder stellacure, um nur einige Anbieter von Privateinlagerungen zu nennen, haben sich auf Nabelschnurbluteinlagerungen spezialisiert. Es gibt aber auch viele Einrichtungen, wo anonyme Spender-Stammzellen gelagert werden und aus diesen öffentlichen Banken bedienen sich Krankenhäuser natürlich ebenfalls bei therapeutischer Notwendigkeit. Die Frage ob man so eine private Nabelschnurbluteinlagerung also wirklich für notwendig erachtet, bleibt jedem selbst zu beantworten. Und damit die Entscheidung leichter fällt, sollte man sich ausführlich auch auf unabhängigen Seiten wie etwa einem Focus-Beitrag erkundigen.
