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25. Februar 2010

New Yorker, Haribo und Co. machen sich stark!

Dass Charity mehr als nur ein beiläufiges Thema geworden ist, Hilfe an allen Ecken und Kanten der Erde immer aktuell ist und man das Nützliche meist mit dem Angenehmen verbinden kann, stellen derzeit auch wieder einige Firmen, Charity-Aktionen und Hilfsorganisationen unter Beweis. New Yorker geht für Haiti ins Rennen, Haribo sammelt für ein Herz für Kinder und das Stargebot richtet sich diesmal an die Stiftung Sehnsucht. Aber eines nach dem anderen.

Die erschütternden Bilder des verheerenden Erdbebens in Haiti gingen um die ganze Welt. Die Menschen stehen zu Millionen vor den Trümmern ihrer Existenz und müssen fernab von unserer heilen Welt ein mehr als schweres Schicksal tragen. Hilflos macht die Entfernung jedoch nur den der wegschaut. Mit Hilfsaktionen wie Spendengeldern oder Charity-Events kann was bewegt werden und vielen eine neue Zukunft geboten werden. Das dachte sich wohl auch das Modelabel New Yorker, als es seine Charity-Kollektion ins Leben rief. New Yorker Chef Friedrich Knapp legte mit einer Spende von 1 Million Euro bereits gut vor und seit dem 22. Februar können nun New Yorker Kunden nachlegen. Die T-Shirts und Buttons mit exklusiv designten Charity-Zeichen, zu Gunsten der Erdbebenopfer in Haiti, sind europaweit erhältlich. Die Rechnung ist dabei ganz einfach. Während ein T-Shirt bspw. 4,95 Euro kostet, werden beim Verkauf automatisch 2,50 Euro des Kaufpreises gespendet. Für Community-Fans gibt es die Spendenaktion sogar auch bei Myspace.

Hilfe, gerade zu Gunsten von benachteiligten Kindern, ist aber auch anderenorts immer aktuell. So spendet Haribo noch bis zum 30.03.2010 pro Produktverkauf 1 Cent an „Ein Herz für Kinder“. Gut, Haribo könnte ruhig mal tiefer in die Tasche greifen, aber es wird ja niemand daran gehindert sein Geld, mit Verzicht des Goldbärengenusses, direkt an die Organisation zu spenden ;) .

Während Fashionistas beim Star-Gebot wohl eher nicht auf das Gegenangebot verzichten werden wollen. Hier kann man nämlich zu Gunsten von einer Suchtpräventions-Organisation für Kinder und Jugendliche, nämlich der Stiftung Sehnsucht, den Blick hinter die Kulissen eines Cosmopolitain Shootings ersteigern. Noch bis zum 28.3.2010 werden die Gebote angenommen und dann meistbietend versteigert.

Man sieht, es führen viele Wege nach Rom und geholfen werden kann fast überall. Vielleicht würde ja sogar der Nachbar die ausrangierte Bücher wollen, der Obdachlose vor der Tür die aussortierten Schuhe benötigen oder sich eine einsame Seele auf der Straße über ein simples Lächeln freuen. Ja, in Zeiten der Wirtschaftskrise hat fast jeder an seinen eigenen Problemen zu knabbern, aber eine gute Tat oder mal ein Euro für den guten Zweck werden einen schon nicht umbringen – ich sag nur Karma!

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