Anti-Nackt-Scanner Unterwäsche?
Momentan ist ein Thema aus den amerikanischen Medien kaum mehr wegzudenken, denn auch dort wird der Nacktscanner und der damit verbundene angekratzte Schutz der Intimsphäre heiß diskutiert. Deshalb verwundert es wohl kaum, dass Jeff Buske mit seinem Design-Vorschlag für Anti-Nacktscanner-Unterwäsche für Furore sorgt. Der Erfinder des Wäsche-Gadgets stammt aus Colorado und bedient sich bei dem Ursprungsgedanken des Adam- und Eva-Kostüms aus Feigenblättern. (Bild-Screenshot: rockyflatsgear.com)
In die Unterwäsche sind weiche Metalle eingearbeitet, die angeblich einerseits vor lästigen Intimblicken und andererseits vor der Nacktscanner-Strahlung schützen sollen. Die flexiblen Metallpads garantieren wohl sogar einen angenehmen Tragekomfort. Dennoch stellt sich die Frage, wie das Sicherheitspersonal auf derartige Scanner-Täuschungen reagieren würde. Zumindest müsste man mit einer Intimabtastung rechnen und ob das dann so viel angenehmer ist, bleibt fraglich.
Dennoch sollte dieser Gedanke unbedingt weiter verfolgt werden, denn schließlich ist es nicht jedem Menschen Recht, von der Religion mal ganz abgesehen, dass wildfremde Menschen sie nackt betrachten können und die Langzeitwirkung der Strahlung auf bspw. Eizellen, Spermien oder Embryos, um nur einige Beispiele zu nennen, ist auch nicht geklärt. Denkt man dabei also mal nur an die Vielflieger, würde sich eine Lösung in diese Richtung wohl durchaus lohnen.
Und ja: Am Design der Anti-Nacktscanner-Unterwäsche wäre sicher auch noch Einiges verbesserungsfähig
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[...] Schutz der Intimsphäre kommen nun auch die Erfindungen zum Schutz von Geschlechtsteilen. Nach der Anti-Nackt-Scanner-Unterwäsche gibt es jetzt auch Klebe-Pads und das ist wohl erst die Spitze des Eisbergs. Eigentlich sind [...]
Pingback von Intimschutz durch Klebe-Pads im Nacktscanner? | Fashion & Lifestyle Blog — 25. November 2010 @ 10:50