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19. Juli 2011

Morgens schnell ins richtige Outfit

KleiderschrankWer morgens gern so lange wie möglich in den Federn liegen bleibt, kennt das Problem. Ist man endlich auf den Beinen, fertig geduscht und frisiert, steht man ratlos vor Kleiderschrank und Kommode und weiß nicht was man anziehen soll. Zwar sind die Schränke voller Klamotten, aber die Wahl fällt trotzdem schwer. Hier hilft nur ein System.

Kleidung in Reih und Glied

Ordnung im Schrank ist dabei schon das halbe Leben, aber die Auswahl fällt deswegen nicht leichter. Um sich besser entscheiden zu können, lässt man sich alle möglichen Sortierungen einfallen. Manche sortieren ihre Klamotten nach Farbe, nach Marke oder nach Beliebtheit. Doch um schnell das Richtige zu finden und gut angezogen aus dem Haus zu gehen, sollten die Sachen auch möglichst gut zueinander passen. Daher hat es sich bewährt, die Kleidung nach verschiedenen Kriterien in Stufen zu sortieren. Mögliche Kategorien zum Beispiel für Oberteile wären: Lange Ärmel, kurze Ärmel, ohne Ärmel oder warme Sachen, mittelwarme Sachen und Sommersachen. Danach wären die Unterkategorien dann: Lässige Shirts, seriöse Shirts, schicke Shirts und Ausgehshirts. Wenn man nun die restlichen Sachen nach den gleichen Kategorien jeweils von rechts nach links oder von oben nach unten sortiert, weiß man zumindest schon mal wohin man in Schrank und Kommode greifen muss, um die richtige Richtung und die Sachen zu greifen, die in die gleichen Kategorien fallen. Es empfiehlt sich als Trenner zwischen den Kategorien wohlbekannte Vertreter einer jeden Gruppe zu sortieren, so weiß man direkt wo “lässig” aufhört und “seriös” anfängt. Mit diesem System erspart man sich langwieriges Wühlen in Kleidungsstapeln und zeitraubendes Hin- und Hergeschiebe auf der Kleiderstange und ist schneller fertig. Auch das entnervende Wiedereinsortieren der fälschlicherweise herausgezogenen Stücke entfällt. Wichtig ist natürlich, dass man sich beim Einräumen frischer Wäsche auch wirklich an das System hält, sonst kommt man am Ende mehr durcheinander als wenn man gar keine System gehabt hätte.

Das hilft beim Sortieren

Um ein System im Schrank oder in der Kommode zu etablieren, sollten die Möbelstücke ein ausgeklügeltes Innenleben haben. Für Kommoden gibt es universelle Unterteilungen, die Socken, Wäsche, Gürtel und Accessoires schön voneinander getrennt halten. Kleine viereckige Fächer bieten so gerade Platz für ein Paar Socken oder einen Gürtel und geben in der Draufsicht einen schnellen Überblick. Entsprechende Systeme findet man im Internet oder Möbelhaus. Auch für Kleiderschränke gibt es im Handel eine große Auswahl für die Inneneinrichtung. Kleiderstangen, Schubladen, Hosenbügel und Körbe erleichtern die Ordnung und geben jeder Sache ihren eigenen Platz. Zusätzlichen Platz schaffen Krawattenhalter oder Sockenkörbe an den Innenseiten der Schranktüren oder den Seitenwänden. So ist man morgens schneller fertig und findet die Lieblingsklamotten mit einem Griff.

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