Matthew Williamson designt für H&M
Seit einiger Zeit gibt es die speziellen Kollektionen namhafter Designer bei H&M. Ob Karl Lagerfeld, Comme des Garçons, Stella McCartney, Viktor&Rolf oder Roberto Cavalli, die Gastkollektionen fanden großen Absatz bei stürmischen H&M-Kunden und sorgten kontinuierlich für jede Menge Publicity. Die Verkaufszahlen soll nun auch die neue Frühjahrs- bzw. Sommerkollektion in Kooperation mit Matthew Williamson in die Höhe schnellen lassen. Dass H&M auch mit ihm wieder einen namhaften und trendigen Designer an Land ziehen konnte, ist keine große Überraschung, denn H&M setzt auf den Puls der Zeit. Jedem einen Hauch von Glamour und Luxus greifbar zu machen, ist ein Konzept, das sich mit den Vorgängerkollektionen ja bereits hinlänglich bewährt hat. Designermode, die Mann und Frau sich leisten kann, ist die Devise. Mit der Kollektion von Matthew Williamson erwartet den H&M-Kunden, in seiner/ihrer Filiale des Vertrauens, ab dem 23. April 2009, ein Hauch von Sommerluft, Hippiecharme und Trendchic. Während sich die Herren der Schöpfung vor allem auf Nieten freuen können (Ja, Matthew Williams ist der erste Designer, der eine Herrenkollektion für H&M entworfen hat.), gibt es für die Damenwelt erlesene Modestücke in kräftigen Farben. Der britische Designer, der besonders für seine bunten und gemusterten Designs bekannt ist, steuert neben Hosenanzügen und peppigen Prints auch Kleider mit reichlich Sommerfeeling und Hippie-Style zur üblichen H&M-Kollektion bei.
Matthew Williamson, der Ex-Kreativdirektor von Pucci, nannte bereits seine Debütkollektion „Je schriller, desto besser” und kreierte so seinen ganz eigenen London-Look. Es ist also nicht verwunderlich und sonderlich überraschend, dass auch seine H&M-Kollektion schrill und trendy anmuten wird. Seine Mode richtet sich schließlich auch an Menschen, die sich gut und gern in Szene setzen oder mit eleganter Lässigkeit und Verspieltheit punkten wollen.
Aber auch fernab von Designerchic bietet H&M in diesem Frühjahr wieder einige Fashion-Schmankerl. Begleitet wird das ganze von einer pfiffigen Onlineidee mit einer Hommage an das Duracell-Häschen. Frau kann online die Mode direkt an einem Dauer-Catwalkenden Model in Aktion begutachten und entscheiden, ob der gewählte Look dem eigenen Geschmack entspricht.

Gefällt mir sehr, dass es Designermode auch in für mich bezahlbarer Ausführung gibt.
Kommentar von Patricia — 20. April 2009 @ 14:56
Die Mode ist vielleicht bezahlbar, aber trotz nicht bestellbar. Trotz Ware im Einkaufskorb beim H&M Shop konnte ich die Bestellung nicht ausführen. Die Webseite war anscheinend überlastet. Als ich es endlich geschafft habe, bekam ich meine Einkaufsliste zu sehen – 3 von 4 Sachen waren als “Ausverkauft” markiert. H&M ist entweder unfähig einen Online-Shop zu betreiben, oder verarscht seine Kunden mit billigen Tricks. Wie viele von den Sachen gabs überhaupt auf Lager? 5 Stück? Ich fühle mich hinters Licht geführt von solchen Aktionen.
H&M – nein Danke!
Kommentar von H&M Enttäuschte — 24. April 2009 @ 01:09
Also: Ich habe einige Teile im Online Shop noch ergattern können, allerdings musste man eben schnell sein, da die Kollektion ja nur begrenzt und exklusiv ist, sowie in den normalen H&M Shops auch!!!
Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben…
Kommentar von Fashionista — 27. April 2009 @ 13:08
Na super, ich bin wohl die vom Leben bestrafte…:-(
Hab kein Teil der Starkollektion von Herrn Williamson ergattern können…schade..
Kommentar von Steffi — 3. Juli 2009 @ 15:48