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Lazy Football Chair

Der italienische Fußball-Stil

Das EM-Aus für Deutschland ist gekommen und ausgerechnet aus Italien stammt nun die Idee zum Lazy Football Chair. Bequemlichkeit und Funsport schließen sich anscheinend eben doch nicht aus. Wobei jedem klar sein dürfte, dass man beim Herumturnen auf einem Stuhl unerwartetet Muskeln anspannt und so weit aus aktiver sportelt, als es der Name des Stuhl zunächst vermuten lässt. (Bild-Screenshot: emanuelemagini.it)

Aber immer der Reihe nach. Emanuele Magini ist der Designer des Lazy Football Chairs, der durchaus das Potenzial zum neuen Funsport-Gerät besitzt. Der Gedanke ist denkbar einfach: Fußball soll auch Indoor und mit geringem Aufwand, Platzbedarf oder Energierverbrauch möglich sein.

Als ich ein Kind war, konnte meine Leidenschaft zum Fußball nicht mal mit dem tagelangem Spielen in den Parks meiner Heimatstadt befriedigt werden. (…) Leider, während ich größer wurde, verschob sich meine Leidenschaft immer mehr zum bequemen Sofa-Fußball schauen als zum aktiven Spiel auf dem Feld. Diese Tatsache wurde zu meiner Inspiration für Lazy Football, ein Symbol meiner ungebremsten Leidenschaft zum Fußball, ausgedrückt in einem komfortablen Heim-Version-Design.“ (Emanuele Magini)

Tja, vielleicht ist das ja das Geheimnis der Italiener, die Dinge auch mal gelassener anzugehen oder aber es wäre die perfekte Trainingsmethode für die letzten freien privaten Minuten unserer National-Elf. Der Traum von der EM 2012 ist jedenfalls erstmal ausgeträumt – Lazy Football Chair hin oder her.

Lazy Football Chair – Der italienische Fußball-Stil, 5.0 out of 5 based on 15 ratings

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