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17. August 2010

Sind elektrische Zigaretten eine Alternative im Flugzeug?

VitaSmokeNein! Soviel sei schon einmal vorweg zu sagen. Sicher ist es für Raucher proportional zur Länge des Fluges und zum Ausmaß der eigenen Sucht eine echte Qual einen ganzen Nicht-Raucher-Flug ohne die gewohnten Tabak-Drogen durchzustehen. Deshalb haben pfiffige Geschäftsmänner die elektrische Zigarette erfunden und stellen die Möglichkeit der alternativen Benutzung einer elektrischen Zigarette beim Flug in den Raum. (Bild: openpr/Science PR)

Das Prinzip dieser Zigaretten ist recht schnell erklärt: Die elektrische Zigaretten im originalen Zigaretten-Look inkl. glühender Leuchtdioden-Spitze imitieren den eigentlichen Zigaretten-Geschmack ebenso wie den Qualm. Die, per Regelelektronik betriebenen, Akku-Zigaretten sind mit einer Verdampfereinheit ausgestattet. Durch Wärme wird Flüssigkeit verdampft, dabei entsteht ein Nebel, der in Geschmack und Beschaffenheit dem Zigaretten-Qualm nacheifert. Die elektronischen Imitatoren gibt es wahlweise sogar mit Nikotin und da kein Tabak verbrannt wird, werden offensichtlich betrachtet keine giftigen Verbrennungsstoffe wie bspw. Teer freigesetzt.

Und da steckt der Teufel aber auch schon im Detail, denn wer kümmert sich um den Elektro-Smog und die Dampf-Belästigung? Witziger Weise haben tatsächlich einige Airlines die E-Zigarette an Bord verboten, da der zum Verwechseln ähnlich aussehende Glimmstängel zu Konflikten mit Mitreisenden führte. Fragen, ob man eine VitaSmoke oder eine ihrer Artgenossen benutzen darf, kostet aber nichts. Und außerdem könnte man jetzt auch so argumentieren, dass Passagiere ohnehin giftiger Reiseluft ausgesetzt sind, wie neueste Skandal-Berichte aufdeckten.

Die Kabinenluft, die durch die Lüftungssysteme zu den Passagieren, dem Bord-Personal und auch den Piloten gelangt, stammt nämlich anscheinend tatsächlich direkt aus den Triebwerken und zumindest wenn dort auch nur ein minimales Leck vorliegt, strömen ungebremst giftige Partikel als Atemluft ein. Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerz können nur einige der Auswirkungen sein. Nicht auszudenken wie sich diese verpestete Luft auf Vielflieger, kleine Kinder oder Schwangere auswirkt.

Immerhin wurde bekannt, dass Stewardessen und Piloten nicht selten unter Folgekrankheiten leiden, die sogar bis zur Berufsuntauglichkeit führen können. Es ist also mal wieder eine verdammt Frechheit, denn anscheinend gäbe es sogar Filter die, in die Flugzeuge eingebaut werden könnten, die derartiges verhindern würden – aber nein, das ist mal wieder zu teuer.

Bleibt nur noch nicht zu fliegen oder wenigstens zur Atemschutzmaske zu greifen!

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3 Kommentare »

  1. Wollte mir damit das Rauchen abgewöhnen.Klappte leider nicht

    Kommentar von Rocker — 18. August 2010 @ 08:39

  2. Das ist doch einmal eine kreative Idee. Elektrische Zigaretten, super, hätte ich brauchen können, ich hatte auf meinem Flug einen “Raucher Sitz” (ja ich weiss, aber das ist wahr, auf dem Ticket stand: war eine “nicht durchgestrichene Zigarette oben”!

    Kommentar von Hans Jürgen — 18. August 2010 @ 14:00

  3. Hallo zusammen,

    natürlich haben wir in den letzten Jahren unzählige verschiedene elektronische Zigaretten getestet. Mit dabei war auch die elektrische Zigarette von «Supersmoker». Dieses Produkt wird seit kurzem von Valora über deren Kioske vertieben und ist zum Teil auch bei anderen Händler erhältlich. Wie aber schmeckt nun die SuperSmoker Zero?
    Der SuperSmoker Test
    Der Test der SuperSmoker wurde von mehreren Personen welche diverse Erfahrungen im Umgang mit elektronische Zigaretten haben durchgeführt. Es handelt sich dabei nicht um eine wissenschaftliche Auswertung, sondern um Beurteilungen nach dem Rauch-, Geschmacks- und Gefühlsempfinden der Probanden.
    Die elektrische Zigarette «SuperSmoker Zero»
    Betrachtet man «nur» die elektronische Zigarette «SuperSmoker Zero», so liegt diese gut in der Hand und die Verarbeitung ist ebenso. Allerdings ist das Aufbewahrungs-Etui, welches zusätzlich gekauft werden kann, nicht erster Güte. Unsere Tester bemängelten das nicht wirklich edle Design und für Unterwegs müsste es bessere Lösungen geben. Im Vergleich zur InSmoke Luxury ist das Verpackung- und Transportetui der SuperSmoker ein klarer Nachteil.
    Die Technik der SuperSmoker Zero
    Auch die elektrische Zigarette von SuperSmoker Zero ist nicht anders aufgebaut, als die meisten elektronischen Zigaretten. Die SuperSmoker Zero besteht aus dem Vorderteil, welcher ähnlich dem Zigarettenpapier ist, und beinhaltet den Akku mit Zerstäuber und dem elektronischem Chip, welcher für die Verdampfung zuständig ist. Der zweite Teil der SumerSmoker Zero besteht aus dem Filter mit integriertem Aromadepot, auch Liquiddepot genannt. Diese Papierfilter mit gefülltem Liquiddepot sind versiegelt und werden beim Aufschieben auf die SuperSmoker Zero automatisch geöffnet. Diese Lösung ist hygienisch und ideal für elektonische Zigaretten. Ein klares Plus.
    Das Geschmackserlebnis
    Wir kommen auf einer Skala von 1 bis 10, wobei die 10 die Bestnote wäre, mit dem Geschmackserlebnis der SuperSmoker auf die Note 8.6 . Selbstverständlich ist rauchen sehr grosse Geschmacksache. Die von uns getesteten Geschmäcker waren alle ohne Nikotin und in der Schweiz frei erhältlich. Verglichen wurde mit anderen elektronischen Zigaretten. Das Grundsätzliche Geschmacksempfinden wurde als gut bewertet.

    Liquids / Filterkartuschen
    Die SuperSmoker Zero arbeitet wie bereits erwähnt mit sogenannten Liquiddepots. Dabei entfällt das lästige Nachfüllen mit Flüssig-Liquids wie wir es von anderen elektronischen Zigaretten kennen. Auch ist so die Hygiene besser gewährleistet. Ein klarer Pluspunkt für die SuperSmoker Zero. Als kleiner Nachteil kann gewertet werden, dass der Konsument weil er eben nur abgefüllte Liquiddepots kaufen kann, im Geschmack und Einsatz eingeschränkt ist. Dies Betrifft allerdings mehr die eZigaretten Freaks und weniger den normalen Konsument oder gar den Einsteiger.
    In der Schweiz sind für die SuperSmoker Zero drei verschiedene Filterkartuschen (Liquiddepots) erhältlich. Es handelt sich dabei um die Filterkartuschen ZERO, ENERGY und ZERO MENTHOL. Alle drei Filterkartuschen beinhalten kein Nikotin.
    Wer sich allerdings Nikotin Kartuschen zulegen möchte kann bei SuperSmoker in Deutschland die selben Geschmäcker auch mit Nikotin bestellen. Die Namen der Filterkartuschen heissen dann: NORMAL (mit 2,4 mg Nikotin); LIGHT (mit 1,8 mg Nikotin) und MENTHOL (mit 2,4 mg Nikotin). Diese Filterkartuschen sind in der Schweiz bisher zum Verkauf nicht zugelassen.
    Packung / Design und Akku

    Der Preis der SuperSmoker Zero ist in der Schweiz ähnlich anderer elektonischer Zigaretten und dem entsprechend gut. Im Verhältnis zum herkömmlichen Tabakrauchen liegt der Preis der SuperSmoker Zero etwa dreimal niedriger. Es ist also ca. 3 mal günstiger elektronisch zu rauchen, als mit Tabak. Dies gilt nicht nur für die SuperSmoker.
    Fazit der SuperSmoker
    Die SuperSmoker Zero ist ein gutes Einstiegsmodell um in die Welt des elektronischen Rauchens einzusteigen. Sie bietet den Vorteil dass Sie überall bei Valora erhältlich ist. Wer sich allerdings intensiv und auch landfristig damit befasst ist wohl mit einer Supersmoker besser bedient als mit der InSmoke. Rauchen Sie – bleiben Sie gesund – rauchen Sie elektronisch!

    Hier ein Beitrag zu http://www.e-zigarette-deutschland.de

    Kommentar von Lubelt64 — 3. Dezember 2011 @ 21:31

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