„Shopaholic” kommt am 12. März in die deutschen Kinos und ist ein Muss für jeden Fashionjunkie. Wer also „Der Teufel trägt Prada” und „Sex and the City” liebt, wird in der Romantic Comedy von P.J. Hogan auf jeden Fall auf seine Kosten kommen. Schauspielerin Isla Fisher gibt darin die charmante New Yorkerin Rebecca Bloomwood. Das Glamourgirl ist so shoppingsüchtig, dass kein Mann sie jemals so glücklich machen könnte wie ein prickelnder Kaufrausch das kann. Statt ihren Traumjob bei einer Modezeitschrift zu bekommen, beginnt ihre wackelige Karriere ausgerechnet als Kolumnistin für ein Finanzmagazin. Und so nimmt die Berg- und Talfahrt gewürzt mit Liebe, Schulden und Chaos seinen Lauf. (Den kompletten Beitrag lesen…)
Zeitungsleser aufgepasst! Ab April kann sich jeder Berliner seine individuelle Tageszeitung zusammenstellen. Unter dem Namen „niiu” bieten die Wirtschaftsstudenten Wanja Oberhof und Hendrik Tiedermann dann nämlich die Möglichkeit Inhalte aus Zeitungen und Internet nach Belieben zu kombinieren und daraus eine Zeitung drucken zu lassen. (Den kompletten Beitrag lesen…)
Vornamen sind Lifestyle pur und dementsprechend ändern sich auch ständig die Vorlieben der werdenden Eltern. Ein Extrembeispiel: Vor 100 Jahren waren die beliebtesten Namen noch Gertrud und Walter, dicht gefolgt von Erna und Hans. 2008 klingt das schon sehr viel stylisher: Hannah und Leon, auf dem zweiten Platz folgen Leonie und Lukas. (Den kompletten Beitrag lesen…)
Wasser ist gesund. Direkt aus der Bergquelle noch mehr als aus der Leitung. Von wegen Mineralienanreicherung durch die vielen Kristalle auf dem langen Weg durch das Erdinnere und so. (Den kompletten Beitrag lesen…)
Die fünfte Jahreszeit steht vor der Türe und so langsam wird es Zeit, das passende Karnevalskostüm zu suchen. Wo man suchen kann haben wir bereits berichtet. Doch was machen die Damen, die in anderen Umständen sind? (Den kompletten Beitrag lesen…)
Laut einer aktuell erschienenen Studie der US-Akademie der Wissenschaften können Männer ihre Hungergefühle deutlich besser unterdrücken als Frauen. Hunger hatten nach 17 gefasteten Stunden alle 23 Probanden beiderlei Geschlechts, und auch als sie sich dann einredeten nicht hungrig zu sein, nahm bei beiden tatsächlich der Wunsch nach Nahrungsaufnahme ab. Eine Messung der Aktivität in ausgewählten Hirnregionen zeigte aber, dass dies bei Männern in für das Hungergefühl zuständigen Gehirnbereichen sofort zu einer Aktivitätsabnahme führte, während bei Frauen das Gehirn unbeeindruckt weiterarbeitete.
Verwunderlich wirkt da natürlich die Tatsache, dass es in den meisten Fällen der Mann ist, der hemmungslos am Eisbein nagt, während die Frau das Hungertuch aus Salat bevorzugt. Und das fällt ihr, wie diese Studie angeblich beweist, auch noch merklich schwerer als ihrem männlichen Begleiter. Könnte man es nun mit dieser Vorkenntnis als große Leistung bezeichnen, dass sich angeblich Paris Hilton und ihre Schwester geschworen haben nie mehr über 50 Kilo zu wiegen? Definitiv nicht, dafür ist wohl eher der Komplettausfall eines völlig anderen Gehirnbereichs verantwortlich. Magersucht – nein danke! Nehmt euch lieber ein Beispiel am dicken Herrn vom Nachbartisch: Er könnte seinen Hunger in den Griff bekommen, aber das ist ihm viiiiel zu mühsam. Mahlzeit!
Ich persönlich hielt es bisher ja für Geschmackssache, ob man beim Joggen Musik hört oder eben nicht. Costas Karageorghis weiß es besser. Der Sportwissenschaftler der Londoner Brunel-Universität hat herausgefunden, dass sich durch das Hören der richtigen Songs die Leistung beim Sport um bis zu 15 % erhöht. Außerdem verringert sich das Gefühl der Erschöpfung und mehr Spaß macht es obendrein. Der entscheidende Faktor bei der Auswahl der richtigen Musik ist laut Karageorghis der Rhythmus. Nur ein Songtempo von 120 bis 140 Schlägen pro Minute macht einen zum VW-Käfer oder Duracell-Häschen: Man läuft und läuft und läuft…
Da ich meinen MP3-Player in meiner tunesischen Urlaubsresidenz vergessen habe, bringt mir das leider herzlich wenig. Außerdem bin ich schon längst einen Schritt weiter und einigermaßen regelmäßiger Fernsehjogger. Der Vorteil: Ich bin durch das mehr oder weniger spannende Hauptabendprogramm so abgelenkt, dass ich nicht mehr über Sinn und Unsinn von Bewegung philosophiere.
Jedes Jahr das gleiche: in ein paar Wochen ist Weihnachten und ich habe immer noch keine Idee, was ich meinen Liebsten so schenken könnte. Schließlich will ich ja nicht so was langweiliges wie Socken oder einen Schlafanzug verschenken. Ausgefallen soll es sein, aber auch nicht zu teuer. Also habe ich mich mal ein bisschen im Internet umgeschaut, was es da so gibt. Und dabei habe ich einen richtig guten Shop entdeckt. (Den kompletten Beitrag lesen…)
Jede Woche mehrere Zeitschriften kaufen, um über die neuesten Trends informiert zu sein? Diese Zeiten sind längst vorbei. Alles, was Frauen interessiert kann man schon lang nicht mehr nur in Zeitschriften lesen, sondern auch online. Ich habe eine Webseite gefunden, die mit vielen verschiedenen Themen genau so prall gefüllt ist wie die unzähligen Frauenzeitschriften. Der Vorteil: hier könnt ihr kostenlos lesen und habt alle Themen auf einer Seite vereint. (Den kompletten Beitrag lesen…)
Durch Zufall bin ich auf einen weiteren Wettbewerb gestoßen. Allerdings soll euch der nicht zum Model, sondern quasi zum Designer machen. Coca Cola light ruft dazu auf, ein beliebiges Bild von euch hochzuladen und dazu den Satz “Mein Style ist…” zu vervollständigen. Das ist ja mal keine schwierige Aufgabe. Nachdem das Foto von der Redaktion der Seite geprüft wurde, wird es online gestellt. Danach können alle Besucher der Seite sich dein Bild anschauen und deinen Style bewerten. Das Foto, das am Besten bewertet wurde, gewinnt. (Den kompletten Beitrag lesen…)